Rahmenvertrag § 132a sgb v mecklenburg-vorpommern

Die Versorgung Versicherter darf gemäß Paragraf 132a SGB V nur durch zugelassene Pflegedienste erfolgen. Um Leistungen nach Paragraf 132a SGB V abrechnen zu können, benötigen Sie daher eine Zulassung. Die Verträge werden in Schleswig-Holstein kassenartenübergreifend abgeschlossen. Anträge werden jeweils durch die/den im Kreis bzw. in der kreisfreien Stadt federführenden Krankenkassen/-verband bearbeitet. Der vdek ist Federführer in den Kreisen Ostholstein und Rendsburg-Eckernförde sowie in den kreisfreien Städten Kiel und Neumünster. Neben einem formlosen Antrag müssen der Strukturerhebungsbogen und sämtliche erforderlichen Nachweise mit eingereicht werden. § 39b Hospiz- und Palliativberatung durch die Krankenkassen § 20 Primäre Prävention und Gesundheitsförderung § 130b Vereinbarungen zwischen dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen und pharmazeutischen Unternehmern über Erstattungsbeträge für Arzneimittel, Verordnungsermächtigung . § 270 Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds für sonstige Ausgaben § 92a Innovationsfonds, Grundlagen der Förderung von neuen Versorgungsformen zur Weiterentwicklung der Versorgung und von Versorgungsforschung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss .

§ 115d Stationsäquivalente psychiatrische Behandlung § 137h Bewertung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse § 291g Vereinbarung über technische Verfahren zur konsiliarischen Befundbeurteilung und zur Videosprechstunde . Voraussetzungen und Formen der Teilnahme von Ärzten und Zahnärzten an der Versorgung § 24e Versorgung mit Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmitteln § 21 Verhütung von Zahnerkrankungen (Gruppenprophylaxe) § 137f Strukturierte Behandlungsprogramme bei chronischen Krankheiten . . . § 275a Durchführung und Umfang von Qualitätskontrollen in Krankenhäusern durch den Medizinischen Dienst . § 293a Transparenzstelle für Verträge über eine hausarztzentrierte Versorgung und über eine besondere Versorgung § 79b Beratender Fachausschuß für Psychotherapie § 64b Modellvorhaben zur Versorgung psychisch kranker Menschen § 18 Kostenübernahme bei Behandlung außerhalb des Geltungsbereichs des Vertrages zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft und des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum § 115 Dreiseitige Verträge und Rahmenempfehlungen zwischen Krankenkassen, Krankenhäusern und Vertragsärzten § 47b Höhe und Berechnung des Krankengeldes bei Beziehern von Arbeitslosengeld, Unterhaltsgeld oder Kurzarbeitergeld § 34 Ausgeschlossene Arznei-, Heil- und Hilfsmittel Psychiatrische Krankenpflege soll psychisch kranken Menschen ein würdiges, eigenständiges Leben in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung ermöglichen. Ein Ziel ist außerdem, wiederkehrende Klinikaufenthalte zu vermeiden und Behandlungsabbrüchen vorzubeugen. § 116 Ambulante Behandlung durch Krankenhausärzte Die psychiatrische Krankenpflege können unter anderem Fachärzte für Nervenheilkunde, Neurologie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychiatrie und Psychotherapie oder für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie verordnen. Auch Hausärzte sind berechtigt, die psychiatrische Krankenpflege zu verordnen, wenn zuvor eine Diagnosesicherung durch einen der vorgenannten Fachärzte durchgeführt wurde. Die psychiatrische Krankenpflege kann nur bei bestimmten psychischen Erkrankungen im Regelfall und bei Vorliegen von Fähigkeitsstörungen beansprucht werden. § 203a Meldepflicht bei Bezug von Arbeitslosengeld, Arbeitslosengeld II oder Unterhaltsgeld Versicherte erhalten in ihrem Haushalt, ihrer Familie oder an einem sonstig geeigneten Ort häusliche Krankenpflege durch geeignete Pflegekräfte, wenn Krankenhausbehandlung geboten, aber nicht ausführbar ist oder vermieden werden kann.

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